Eine starke Gemeinschaft.
Am Altar und darüber hinaus.

Ostern

Mt 28,1–10; Mk 16,1–8; Lk 24,1–12; Joh 20,1–18

Wir feiern Ostern seit über 1700 Jahren. Doch was feiern wir hier genau – und warum tun wir das überhaupt?

2007 2008 2009
Grün­don­ner­stag 5. April 20. März 16. April
Kar­fre­itag 6. April 21. März 17. April
Oster­son­ntag 8. April 23. März 19. April

Fronleichnam

fron: Herr, lik­nam: Leib; kirchen­lat.: Cor­pus Domini

Offiziell: „Hochfest des Leibes und Blutes Christi“

WARUM?: In diesem Fest feiern wir die leib­liche Gegen­wart Jesu Christi im Sakra­ment der Eucharistie (die Hostie, die wir zu uns nehmen).

WANN?: Fron­le­ich­nam wird am Don­ner­stag nach dem Dreifaltigkeits­fest, dem zweit­en Don­ner­stag nach Pfin­g­sten, began­gen und fällt somit früh­estens auf den 21. Mai und spätestens auf den 24. Juni. Der Don­ner­stag als Fest­ter­min knüpft an den eigentlichen Gedenk­tag des let­zten Abendmahls an, den Grün­don­ner­stag, der aber wegen des stillen Charak­ters der Kar­woche keine größere Fes­tlichkeit erlaubt. Aus diesem Grund wurde Fron­le­ich­nam auf den ersten Don­ner­stag nach der öster­lichen Zeit und der ehe­ma­li­gen Pfin­gstok­tav gelegt.

WIE?: Der wichtig­ste Teil der Fron­le­ich­nam­sli­turgie ist die Heilige Messe des Tages. Vielerorts wird diese Messe heute im Freien, etwa auf öffentlichen Plätzen gefeiert.

An die hl. Messe schließt sich in der Regel die Prozes­sion an, bei der die Gläu­bi­gen die vom Priester getra­gene Mon­stranz mit dem Aller­heilig­sten (die Hostie) in einem Festzug unter Gesang zu mehreren geschmück­ten Außenaltären begleit­en. Dort wird eine sta­tio mit Evan­gelien­le­sung, Für­bit­ten und abschließen­der Seg­nung der Gläu­bi­gen und des Ortes gehal­ten. Die Prozes­sion schließt meist in der Pfar­rkirche mit dem „Großer Gott wir loben dich!“
Die heutige Sin­nge­bung der Prozes­sion geht in der Regel vom Bild des „wan­dern­den Gottesvolks“ aus, dessen Mitte Chris­tus, das „Brot des Lebens“, ist.

Bauern­regel: „Wie viel Tage vor Fron­le­ich­nam Regen, soviel Tage hinterher.“

Dreifaltigkeitssonntag

Gedenken an Gott in drei Personen
Son­ntag nach Pfin­g­sten – Hochfest

Der Dreifaltigkeitsson­ntag ist der Son­ntag nach Pfin­g­sten. An ihm wird in der Kirche der Dreifaltigkeit (Trinität), also des einen Gottes in drei Per­so­n­en, gedacht. Diese Dreifaltigkeit beken­nen wir z.B. bei dem Kreuzze­ichen, wenn wir die Kirche betreten, oder beim Sprechen des Glaubens­beken­nt­niss­es, wo es heißt:

„Wir glauben an den einen Gott, den Vater, den Allmächti­gen, der alles geschaf­fen hat … Und an den einen Her­rn Jesus Chris­tus, Gottes einge­bore­nen Sohn, aus dem Vater geboren vor aller Zeit: Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahrem Gott, gezeugt, nicht geschaf­fen, eines Wesens mit dem Vater … Wir glauben an den Heili­gen Geist, der Herr ist und lebendig macht, der aus dem Vater und dem Sohn her­vorge­ht, der mit dem Vater und dem Sohn ange­betet und ver­her­rlicht wird, der gesprochen hat durch die Propheten …“

(Gottes­lob Nr. 356)

Dieser „Gott in drei Per­so­n­en“ ist und bleibt bei aller the­ol­o­gis­ch­er Ausle­gung ein tiefes Geheim­nis, dem man sich nur mit ganzem Herzen gläu­big und suchend näh­ern kann, weil ER, Gott, uner­gründlich und über­aus groß ist. Also, liebe Mess­di­ener, schaut gle­ich hier im Plan nach, ob ihr Dienen müsst und macht euch ein paar Gedanken, wie schön es doch ist, an diesem Geheim­nis zu dienen.

Das war die Fahrradtour

Wolken und stark­er Wind ließen schon bös­es vorah­nen. Die Fahrrad­tour stand unter keinem guten Stern. Schon am Tre­ff­punkt machte sich unter den ca. 15 Teil­nehmern etwas Unmut bre­it: „Bei diesem Wind fahren wir doch nicht, oder?“ Nichts­destotrotz entsch­ieden wir uns in den Kampf gegen den Wind zu ziehen und die Tour, die Rich­tung Wörth gehen sollte, nicht aus­fall­en zu lassen. Ursprünglich sollte über Neupotz, Rhein­z­abern und Jock­rim nach Wörth gefahren wer­den. Aber der Wind, das himm­lis­che Kind, zwang uns dazu, dass wir ein Stück am Damm ent­lang gefahren sind und uns schon am Dammhaus Neupotz dazu entsch­ieden über Neupotz zurück zu fahren, um dann den restlichen Mor­gen im WUB zu ver­brin­gen. Dort begann der schön­ste Teil der „Fahrrad­tour“. Wir macht­en es uns auf Deck­en gemütlich und aßen erst mal was. Es war ja so anstren­gend gewe­sen. Doch die Erschöp­fung war von kurz­er Dauer. Gle­ich nach dem Energi­etanken flo­gen schon die Bälle. Einen Riesenspaß hat es gemacht, ren­nen um die La Salette zu fahren. Nach eini­gen heißen Ver­fol­gungs­jag­den im WUB ging ein schön­er Mor­gen vor­bei. Also dann, bis zur näch­sten Fahrradtour…

Die Gala der Messdiener von Leimersheim

Nach 4 lan­gen Jahren Wartezeit ( man belegte immer Platz 2!!!!) ist es den Mess­di­enern von St. Gertrud endlich gelun­gen den langersehn­ten Titel zu errin­gen, doch dazu später. Wir, d.h. Matthias Schardt, Matthias Wolf, Arndt Gysler, Chris­t­ian Deu­big, Joachim Eit­el, Jochen Christ, Lucas Groß, Ron­ny Lehn­ert, Patrick Minges, Chris­t­ian Wirth­wein, Moritz Gysler, Manuel Christ und Tobias Rick­el­hoff, trafen uns um 8 Uhr (!!!!) auf dem Ker­we­platz zur Abfahrt. Nach 25-minütiger Fahrt kamen wir in der Großs­porthalle in Herx­heim an.

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Unsere Vor­freude auf das Turnier wurde aber abrupt gestoppt, als wir erfuhren, dass gegen 9 Uhr in der Sporthalle ein Gottes­di­enst stat­tfand, an dem wir aber dann doch mit großer Aufmerk­samkeit fast 1 ½ teil­nah­men. Völ­lig uner­wartet wurde uns nach der Kirche mit­geteilt, dass unser „Angst­geg­n­er“, welch­er uns in den let­zten 3 Jahren gnaden­los vom erhofften Thron stieß, nicht ange­treten war, aus welchen Grün­den auch immer ( Vielle­icht wur­den sie auch nicht zu gelassen, weil sie in den let­zten 3 Jahren auch Spiel­er dabei­hat­ten, die gar keine Mess­di­ener waren!!!!).Auf jeden Fall begann das Turnier, das in 3 Kat­e­gorien eingeteilt war (Min­is (10–13 Jährige), Mäd­chen (wahrschein­lich unbe­gren­zt), und die Großen von 14 bis 18 Jahren) um 10:30 Uhr mit dem Auf­tak­t­spiel Leimer­sheim – Max­i­m­il­iansau ! Die Auf­tak­t­mannschaft ergab sich wie folgt:

                        Ronny Lehnert

Tor: Christian Laveuve                 Lucas Groß   Patrick Minges

                        Jochen Christ

Die Anfangs­for­ma­tion blieb immer gle­ich, es wurde im Laufe des Spieles aber jed­er Spiel­er eingewechselt.

Wir gewan­nen das erste Spiel ohne unseren Meis­ter­train­er Patrick Schardt, der erst zum let­zten Vor­run­den­spiel anwe­send sein kon­nte, prob­lem­los mit 9:0. Die Tore erziel­ten: Ronny(2), Moritz(2), Manuel(2), Lucas, Patrick, Joachim. Zu erwäh­nen: Unser Spielführer Joachim Eit­el , der später eingewech­selt wurde machte ein starkes Spiel!!!!!! Das zweite Spiel gewan­nen wir mit etwas( aber wirk­lich nur „etwas“) größer­er Anstren­gung mit 5:1 gegen Dei­desheim. Tore: Patrick(2), Lucas, Joachim, Ron­ny. Der Grup­pen­sieg war uns daher eigentlich schon fast nicht mehr zu nehmen, und daher beg­nügten wir uns in einem wirk­lich schwachen Spiel gegen Schif­fer­stadt St. Lau­ren­tius eben­falls mit einem 4:0. Tore: Lucas(2), Joachim, Moritz

Nach ein­er viel zu lan­gen Pause besiegten wir mit allzu großer Über­he­blichkeit Röder­sheim auch mit 5:1, was unseren Train­er P. Schardt und seinen Co-Train­er Chris­t­ian Deu­big zur Weißg­lut brachte (Patrick Schardt.“ Bassen uff, die sin echt guuth“- Haha­ha!!!). Tore: Lucas(2), Patrick(2), Moritz

Im Halb­fi­nale trafen wir, wie kon­nte es auch anders sein auf Dahn, den wohl stärk­sten Geg­n­er den wir hat­ten. Nach den ersten har­tumkämpften 5 Minuten fuhren wir aber auch hier einen klaren 5:1‑Sieg ein. Tore: Lucas(4), Patrick

Schon längst waren viele (na ja!!!) unsr­er Anhänger eingetrof­fen, darunter unser „Präsi­dent“ Herr Pfar­rer Müller, der mit Ingrid uns zu großen Tat­en ver­leit­ete( Vie­len Dank an bei­de, dass sie den ganzen Son­ntag dafür geopfert haben, uns beim gewin­nen zu zuschauen( nein, wir sind nicht arro­gant oder überheblich.Wir?-NEIN!! *g*).Es war so weit das 5 Finale in Folge und die Anspan­nung war doch etwas größer als zuvor. Ein großar­tiger Tor­wart, eine Spitzen­ab­wehr, die wirk­lich alles umhaute, was ihnen zwis­chen die Füße kam und nicht zu let­zt ein exzel­lente Offen­sive waren es, die einen 10:1‑Sieg gegen LU-Ogger­sheim möglich macht­en. Der Jubel war groß und es war endlich voll­bracht, das höch­ste Ziel das ein Mess­di­ener haben kann, war geschafft. Wir beka­men 2 Trophäen über­re­icht: Den einen Pokal, der wie ein Cham­pi­ons-League-Pokal aussieht, und den wir behal­ten dür­fen, und der andere 5 Kilo schw­er, der Wan­der­pokal, der in den näch­sten 2 Jahren vertei­digt wer­den muss, damit wir ihn für immer behal­ten dür­fen, sieht aus, wie der Weltmeisterschaftspokal!!!!!!!

Die Tore erziel­ten Lucas Groß u. Patrick Minges je 4, Moritz Gysler und Chris­t­ian Wirth­wein je1!

Wir bedanken uns noch ein­mal bei unserem Chef­train­er, Patrick Schardt, der diese Leis­tung möglich machte (*grins*) und bei all den­jeni­gen, die uns unter­stützt haben. Aber lei­der haben wir auch Neg­a­tives zu ver­bre­it­en: Jochen Christ und Joachim Eit­el haben ihr let­ztes Turnier in Herx­heim gespielt, da sie näch­stes Jahr zu alt sind. Auch ihnen vie­len Dank!

Eure Organ­i­sa­tion­sleit­er Ron­ny Lehn­ert (der den ganzen Artikel schrieb) und Patrick Minges